JumpStart C for Cortex-M

C-Compiler und Entwicklungsumgebung für Cortex-M Mikrocontroller

Den passenden Compiler auswählen

Softwareentwickler ist längst kein Begriff mehr, welcher eine homogene Berufsgruppe beschreiben könnte. Durch das Vordringen von Software in die unterschiedlichsten Technik- und Lebensbereiche hat sich auch das Bild des Softwareentwicklers stark ausdifferenziert. Die Spezialisierungsrichtungen gehen inzwischen vom App-Entwickler, der in Rekordzeit nützliche Gadgets für die neuesten Mobilgeräte anpasst, über den Spieleentwickler, der in Produktionsprozesse eingebunden ist, welche zunehmend den Aufwand von Kinofilm-Produktionen toppen, bis hin zum Entwickler von Automobil- oder Medizinelektronik-Software - mit stark ausgeprägtem Hang zu Zuverlässigkeitszertifikaten.

Genauso vielfältig wie die Bedürfnisse der einzelnen Softwarespezialisten sind auch die zur Verfügung stehenden Entwicklungstools - sollte man meinen. Leider ist das keineswegs immer im erhofften Maße der Fall, wie die Erfahrung zeigt.

Das grundlegende Basiswerkzeug für die Softwareerstellung ist der Compiler - in ausgesprochen vielen Fällen handelt es sich dabei um einen C oder C++ Compiler. Begibt man sich nun auf die Suche nach einem geeigneten Werkzeug, wird man zahlreiche Möglichkeiten vorfinden, die überwiegend einem von zwei Bereichen zuzuordnen sind. Da sind einerseits die kommerziellen, großen, umfassenden Toolchains. Sie versprechen viel, können fast alles, kosten nicht selten Unsummen und verschlingen geraume Zeit zur Installation, Inbetriebnahme und Eingewöhnung.

Ansonsten haben wir eine Menge Tools zur Wahl, welche aus dem Open-Source Bereich stammen. Das sind freie Werkzeuge, die meist von einer Autorengruppe vorangetrieben werden, welche unentgeltlich und oft aus purer Begeisterung in ihrer Freizeit bemerkenswerte Arbeit leisten und (in den günstigen Fällen) Feedback und Unterstützung von einer Anzahl User, also der Community, erhalten. Tendenziell handelt es sich nicht unbedingt um Mainstream-User, die gerade das aktuelle Microsoft-Betriebssystem bevorzugen und es sind eher Experten in der Administration von PC- und Netzwerksystemen.

Software für Hardwareentwickler

Hardwareentwickler gehören nicht zwangsläufig zur Nerd-Avantgarde und sie haben auch nicht immer ein Budget von einigen Tausend Euro für die Beschaffung von Softwaretools für einen Auftrag, der auch die Entwicklung von Firmwarekomponenten beinhaltet. Sie sind auch nicht unbedingt begeistert darüber, dass sich der Anbieter einer Universaltoolchain viel Mühe gegeben hat, die Details der Low-Level Funktionalität vom (vermeintlich) total überforderten Softwareentwickler fernzuhalten. Nein, wir benötigen nicht unbedingt einen Compiler, der auf Knopfdruck sowohl Code für Android-Systeme als auch gleich noch für 8-Bit-Mikroccontroller erzeugen kann! Es ist zweifellos eine gewisse Nische vorhanden für einen nachhaltig und professionell gepflegten Compiler, welcher einfach zu installieren und in Betrieb zu nehmen ist, der auf Ballast und unnützes Beiwerk verzichtet und zugleich dem Hardwareentwickler den vollen Überblick darüber erlaubt, was unter der Haube vor sich geht. Der die Aufgabe gut erfüllt, aber nicht noch nebenbei die Festplatte defragmentiert. Imagecraft aus Palo Alto tummelt sich seit vielen Jahren als Anbieter in dieser "Nische" und versorgt nun endlich auch die - dramatisch wachsende - Nutzerzahl von Cortex-M Mikrocontrollern mit einem "vernünftigen" C-Compiler. Am besten, Sie probieren ihn mal aus.

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ICCCOR/STD
JumpStart C for Cortex-M V8 Standard Version, Single User License (Windows)
 
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Letzte Änderung: 2016-05-18